Parookaville 2016: ein voller Erfolg!

Wahnsinn, Liebe und pure Glückseligkeit regierten am Wochenende über Parookaville! Das Festival war auch im zweiten Jahr ein voller Erfolg!

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Auch in diesem Jahr war das Parookaville Festival ein voller Erfolg. Für die 2017er Ausgabe des Festivals interessieren sich bei Facebook schon jetzt 50.000 Personen. Die Besucherzahl gegenüber dem letzten Jahr, der ersten Edition des Festivals, wurde in diesem Jahr noch einmal verdoppelt! Unverkennbar, ein voller Erfolg.

Dabei verwandelte der Veranstalter des Festivals das Gelände des Airport Weeze in eine Traumwelt für Festivalsbesucher. Eine eigene Stadt ist entstanden, in der 50.000 Besucher die Außenwelt und die teilweise schrecklichen Ereignisse der vergangenen Tage komplett ausblendeten. Ähnlich wie beim Tomorrowland kommt das Festival natürlich sehr viel über das Konzept: Einkaufsstraße, Essensmeile, Kirche, Postamt, Gefängnis, Einwohnermeldeamt oder auch Kirmes. Natürlich gibt es kein Wochenendticket sondern ein Aufenthaltsvisum. Und das Line-Up? Das überzeugt natürlich trotzdem mit all seinen künstlerischen Raffinessen. So spielten in diesem Jahr nicht nur altbekannte Gesichter und Größen der elektronischen Tanzmusikszene wie Afrojack, Axwell /\ Ingrosso, Steve Aoki oder Tiesto, auch Felix Jaehn, Lost Frequencies oder Alle Farben präsentierten sich auf dem Festival von der besten Seite. Imposant in Erinnerung blieb natürlich die Main Stage, die mit 80 Meter Breite und 30 Meter Höhe mit Pyro, Licht und weiteren gern genutzten Effekten überzeugte.

Auch Veranstalter Bernd Dicks zeigte sich zufrieden. So sagte er gegenüber rp-online: „Die Stimmung war gigantisch“ und lobte dabei ausdrücklich die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten „Es war eine immense Herausforderung, die wir alle gemeinsam gemeistert haben“. Dass sich Fans auch im nächsten Jahr auf das Parookaville freuen können ist klar, ob das Festival noch mal so enorm wachsen wird, wie in diesem Jahr, steht allerdings noch in den Sternen, so Dicks: „Wir haben die Möglichkeit zu wachsen, müssen aber schauen, ob wir diese Herausforderung wollen.“

 

Foto: © Simon Meteling

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